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Washington (dpa) - Die
Erde wird dank der Klimaveränderungen immer
grüner. Das ist das Ergebnis einer am Donnerstag
veröffentlichten gemeinsamen Studie der
US-Raumfahrtbehörde NASA und des
Energieministeriums. Die Forscher stellten demnach
fest, dass die Klimaerwärung dazu führten, dass
Pflanzen an Orten, die früher ungünstige
Bedingungen boten, nun besser gedeihen könnten. So
gebe es dort nun mehr Wasser, mehr Wärme und mehr
Sonne.
«Unsre Studie sieht
Klimaveränderungen als die Hautursache für den
Anstieg des Pflanzenwachstums in den vergangenen
zwei Jahrzehnten», erklärte Chefwissenschaftler
Ramakrishna Nemani von der Universität Montana in
Missoula.
05.06.2003 |